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categories: Fiat, Oldtimer
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Fiat 500 A Topolino

Fiat 500 A Topolino

Nicht mehr im Angebot !


Dieses schöne Exemplar wurde von einem Sammler aufwendig restauriert.

Bilddokumentation und Rechnungen vorhanden.

Der erste Fiat 500 – in Italien auch liebevoll Topolino genannt (zu deutsch: Mäuschen, aber auch der italienische Name der US-amerikanischen Comicfigur Mickey Mouse aus dieser Zeit) – wurde in den Jahren 1936 Von dieser ersten Modellvariante etwa 122 000 Fahrzeuge gebaut.Bei einem Leergewicht von 535 kg erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.

categories: BMW, Oldtimer
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BMW 1800 Neue Klasse

BMW 1800 “Neue Klasse”

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categories: Mercedes, Oldtimer
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Mercedes-Benz 220S Ponton

Mercedes Benz 220S Ponton

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  • Hersteller: Mercedes-Benz
  • Modell: 220S Ponton
  • Kilometer: 123.500
  • Leistung: 78 kW ( 106 PS)
  • MwSt. ausweisbar: Nein
  • Farbe: Hellblau (335)
  • Polster : Leder grau
  • H-Kennzeichen
  • im Kundenauftrag

Angebot freibleibend
Zwischenverkauf vorbehalten


Serien- und Sonderausstattung:
  • 5fach Weißwand-Bereifung SA 10015/1
  • verschliessbarer Handschukasten SA 1495-130
  • Radio Becker-Europa SA 55153/9
  • Lenkrad elfenbein SA 10251
  • Hydrak Halbautom.Getriebe SA10235/1
  • H-Kennzeichen
  • original Farbton hellblau 335
  • original Reserverad unbenutzt
  • original Bordwerkzeug vorhanden

Dieses seltene Exemplar mit Hydrak-Getriebe wurde am 12.11.1957 an die Fa. Studebaker Packard in San Fransisco/USA ausgeliefer. Lieferschein vorhanden. 1990 wurde das Fahrzeug dann von einem MB-Sammler nach Deutschland gebracht und behutsam Teilrestauriert. Fahrgestellnummer, Motornummer und Aufbaunummer sind völlig original und entsprechen der Werksauslieferung von 1957. Der Unterboden ist ungeschweißt und im original Zustand mit Wachs versiegelt .Das Fahrzeuges befindet sich seither in kundiger Sammlerhand .

category: Oldtimer
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Peugeot Cabriolet 172R

Peugeot Cabriolet 172R

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  • Hersteller: Peugeot
  • Modell: Cabriolet 172R
  • Kilometer: 10
  • Leistung: 9 kW ( 12 PS)
  • MwSt. ausweisbar: Nein
  • Farbe: rot
  • Polster : Kunstleder
  • im Kundenauftrag
  • HU / AU : 10.2011

Angebot freibleibend
Zwischenverkauf vorbehalten



Dieses schöne und seltene Exemplar wurde vor einigen Jahren aufwendig restauriert, und ist seither in kundiger Sammlerhand.

Es wurden von 1925-1928 27.119 Stück vom Typ 172R gebaut.


1889 ließ Armand Peugeot das erste Fahrzeug, das sogenannte Serpollet-Dreirad bauen; ein mit Dampf angetriebenes Fahrzeug, das man heute als “Prototyp” bezeichnen würde. Erst mit dem Wechsel zu Typ 2 wurde der Wechsel auf Benzinmotoren vollzogen, die allerdings von der Daimler-Motoren-Gesellschaft kamen. Im Jahre 1896 gründete er das Unternehmen Société Anonyme des Automobiles Peugeot. Dieses Unternehmen hatte zwei Firmensitze, einen in Audincourt und einen in Lille. Bereits 1900 wurden 500 Fahrzeuge und 20.000 Fahrräder hergestellt. Bis zum Jahr 1910 gab es noch zwei konkurrierende Peugeot-Marken: Automobiles Peugeot mit den Werken in Audincourt und Lille sowie Lion-Peugeot in Beaulieu. Beide Unternehmen schlossen sich dann zur Société des Automobiles et Cycles Peugeot zusammen.Im Jahr 1912 wurde in Sochaux ein weiteres Werk gebaut. Ursprünglich wurden hier LKW produziert; 1925 wurde das Werk Sochaux zum Hauptsitz der PKW-Produktion. Durch den Ersten Weltkrieg und die allgemeine Mobilmachung wurden viele Fabriken, so auch Peugeot, gezwungen, ihre Einrichtungen für Kriegszwecke einzusetzen, was dazu führte, dass keine neuen Projekte mehr durchgeführt wurden.

1929 wurde auf der Messe in Paris das Modell 201 vorgestellt. Dieses Modell, welches bis 1936 insgesamt 140.000 mal produziert wurde, erwies sich als besonders erfolgreich, bescherte Peugeot eine bessere Finanzlage und trug wesentlich zum guten Ruf als Autohersteller bei. Der 201 war übrigens das erste Fahrzeug mit der später patentierten mittleren Null in der Modellbezeichnung, die bis heute erhalten geblieben ist.

Die 20er Jahre waren daneben von der Produktion alltagstauglicher leichter Maschinen geprägt, die mit einem 250 cm³-Zweitaktmotor ausgestattet waren, der 3,5 PS leistete, ein Zweiganggetriebe und eine gefederte Vorderradgabel aufwies. Ein Kuriosum blieb das Cyclo-Moto, das über einen in der Vorderradnabe integrierten Motor verfügte.

1925 wurde erstmals ein 175 cm³–Zweitakt-Blockmotor vorgestellt, ein Triebwerk also, dessen Getriebe nicht mehr separat angebracht war, sondern in einem gemeinsamen Gehäuse mit dem eigentlichen Antrieb saß. Eingeführt wurde gleichzeitig ein Mittelständer, der zusammen mit Trapezvorderradgabel und Trommelbremsen das fortschrittliche Konzept abrundete.

1926 trennte sich bei Peugeot die Automobil- und die Motorradabteilung und der offizielle Renneinsatz wurde aufgegeben. Im gleichen Jahr wurde das Blockmotorkonzept auf die Viertakter übertragen, die damit ausgestatteten Maschinen begründeten die Typenreihe „P“, die bis in die 50er Jahre fortgeführt werden sollte. Auf die Modelle P 101, 102, 103 und 104 folgten ab 1927 das kopfgesteuerte Spitzenmodell P 105 mit 350 cm³ und ihre seitengesteuerten kleinen Schwestermodelle P 107, 108, 109 und 110. Daneben wurden weiterhin anspruchslose Zweitakter mit bis zu 175 cm³ gebaut. Das Modell P 50 mit 98 cm³-Motor durfte ohne Führerschein gefahren waren.

1930 erlebte Peugeot mit der aus Kostengründen mit einer Press-Stahlgabel ausgerüstete P 111 ein Fiasko. Die Konstruktion war nicht verwindungssteif, sorgte für ein unsicheres Fahrverhalten und wurde rasch wieder fallengelassen

category: Youngtimer
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Rolls Royce Silver Spirit G-Kat

Rolls Royce Silver Spirit G-Kat

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  • Hersteller: Rolls Royce
  • Modell: Silver Spirit G-Kat
  • Erstzulassung: 04.1989
  • Kilometer: 24.700
  • Lackierung: blaumetallic
  • Innenausstattung: Leder beige
  • Leistung: 158 kW (215 PS)
  • MwSt. ausweisbar: Nein
  • Unfallfrei
  • HU / AU – 11/2009
  • Neupreis 1989 : DM 300.000,00
  • im Kundenauftrag

Angebot freibleibend
Zwischenverkauf vorbehalten


Serien- und Sonderausstattung:

  • Klimaautomatik
  • Lederausstattung
  • Edelholzausstattung
  • elektr. Fensterheber 4-fach
  • elektr. Sitzverstellung Memory
  • elektr.Aussenspiegel
  • ZV mit Fernbedienung
  • Mittelarmlehne
  • Radio-Cassette
  • Garagenwagen
  • ABS
  • G-Kat

Silver Spirit – der letzte echte Rolls-Royce aus Crewe.

Der Silver Spirit war das erste Modell einer neuen Fahrzeug-Generation nach der Silver-Shadow-Ära. Er wurde 1980 von Rolls-Royce eingeführt und löste damit den überaus erfolgreichen Silver Shadow endgültig ab.

Das Fahrzeug wurde vom Designer Fritz Feller nicht komplett neu entwickelt, man übernahm die Bodengruppe vom Silver Shadow ebenso wie den altgedienten und bewährten 6,75 Liter (6750 cm³/411 in³) V8-Motor.

categories: Maserati, Oldtimer
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maserati

Maserati Indy 4,9 Amerika

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Dieser wunderschöne Maserati Indy mit dem seltenen 4,9 Liter Motor wurde 1976 von der Walt Disney Production in Californien gekauft und 1977 bei Filmaufnahmen zu “Herbie Goes to Monte- Carlo” eingesetzt.

1996 wurde das Fahrzeug dann an einen Sammler nach Deutschland verkauft, der das Fahrzeug zwischen 2003-2004 noch einmal aufwendig restaurieren lies. Bilddokumentation vorhanden.

Der Maserati Indy war ein vom italienischen Automobilhersteller Maserati von 1969 bis 1975 produzierter viersitziger Sportwagen. Es war der letzte Maserati, der vor der Übernahme des Werks durch Citroën entwickelt und vorgestellt wurde.

Den Indy, so benannt zu Ehren der beiden Maserati-Siege bei den 500 Meilen von Indianapolis, die freilich auf die Jahre 1939 und 1940 zurückdatierten, zeigte Maserati erstmals auf dem Turiner Autosalon 1968 als Prototyp mit einer Karosserie von Alfredo Vignale.

Die Serienversion debütierte auf dem Genfer Salon 1969. Der Indy basierte auf der Plattform des Maserati Ghibli mit einem um 5 Zentimeter auf 2600 mm verlängerten Radstand. Bei der Karosseriestruktur betrat Maserati Neuland: Der Aufbau war erstmals selbsttragend ausgelegt. Konventionell – und in Augen vieler Tester veraltet – war die hintere Starrachse, die unverändert vom Ghibli übernommen wurde. Die Fließheck-Karosserie war geräumig; sie bot vier erwachsenen Passagieren mehr oder weniger komfortabel Platz. Die aerodynamischen Qualitäten des Autos waren erfreulich – und deutlich besser als beim Topmodell Maserati Ghibli, der zunächst parallel zum Indy im Programm bleibt. Neben- oder nacheinander wurden folgende Versionen angeboten:

  • Maserati Indy 4200: 4,2 Liter Achtzylinder, 260 PS (nach Messung des TÜV: 230 DIN-PS); lieferbar von 1968 bis 1971
  • Maserati Indy 4700: 4,7 Liter Achtzylinder, 290 PS; lieferbar von 1971 bis 1973
  • Maserati Indy 4900: 4,9 Liter Achtzylinder, 320 PS; lieferbar von 1972 bis 1975.

Serienmäßig war der Indy mit einem Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen ausgestattet; wahlweise war eine Dreigangautomatik von Borg-Warner lieferbar.

Die gute Aerodynamik war ein wesentlicher Grund dafür, daß der Indy zunächst nur mit der “kleinen” 4,2-Liter-Ausführung des Achtzylinders ausgestattet wurde: mit einem größeren und stärkeren Motor hätte der Indy bessere Fahrleistungen erreicht als der teurere Maserati Ghibli. Erst als die Produktion des Ghibli auslief, rüstete Maserati den Indy auch mit stärkeren Ausführungen des hauseigenen Achtzylinders aus.

Im Sommer 1970 testete Auto Motor und Sport einen Indy 4200. Dabei wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 247 km/h ermittelt, etwas mehr als das Konkurrenzmodell Ferrari 365 GT 2+2; die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erledigte der Indy 4200 in 8,2 Sekunden. Das Fazit des Testers lautete: “Die meisten sportlichen Autos sind entweder viersitzig oder schön. Der Indy ist beides”.

Die Marktpositionierung des Indy war unklar. Seine Produktion überschnitt sich sowohl mit der des Maserati Mexico als auch des Maserati Ghibli und des Maserati Mistral; alle drei Modelle wurden über mehrere Jahre parallel angeboten. Allerdings sollte der Indy die drei anderen Modelle überleben, so daß er jedenfalls indirekt deren Nachfolge übernahm.

Der Indy wurde sieben Jahre lang – von 1968 bis 1975 – mit weitestgehend unveränderter Karosserie gebaut. In dieser Zeit entstanden von allen Ausführungen insgesamt 1.104 Exemplare. Der Indy war damit eines der erfolgreichsten Maserati-Modelle.

categories: Chevrolet, Youngtimer
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corvette

Chevrolet Corvette C4 5.7l Cabrio G-Kat

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Die Corvette ist ein US-amerikanischer Sportwagen von General Motors in der inzwischen sechsten Generation. Als die erste Corvette 1953 produziert wurde, war sie der zweite rein amerikanische Sportwagen nach dem nicht sehr erfolgreichen Crosley Hotshot/Supersport. Früher wurde sie als Chevrolet Corvette angeboten. In Europa läuft sie inzwischen nur noch unter dem Markenname Corvette, um sich deutlich von anderen Chevrolet-Fahrzeugen abzuheben. Dies geschah, da in Europa Fahrzeuge der koreanischen Marke Daewoo als Chevrolet verkauft werden, und diese nicht mit der Corvette in Zusammenhang stehen sollen.1984 war es höchste Zeit für ein überarbeitetes Modell, der Vorgänger war seit 1968 auf dem Markt und in jeder Hinsicht veraltet. Die neue Version war größtenteils neu entworfen, hielt jedoch an den für die Corvette typischen Merkmalen wie Glasfaserverstärkter Kunststoff-Karosserie (GFK) und V8-Frontmotor fest. Erstmals wurde auf eine herkömmliche, eingelassene Motorhaube verzichtet. Anstelle gab es eine sogenannte clamshell hood, was bedeutet, dass sich die Haube – inklusive der Kotflügel – bis zu den seitlichen, umlaufenden Zierleisten erstreckte und sich somit die gesamte Front aufklappen ließ.

Aufhängung und Chassis der C3 wurden ersetzt, die Corvette bekam nun ein modernes System mit Einzelradaufhängung und Fünflenker-Hinterachse. Die Querblattfedern vorn, wenn auch aus leichtem Kunststoff, waren eher ungewöhnlich. Die Aufhängung bestand aus Leichtmetall, und der Marktwert der Corvette wurde deutlich gesteigert. Völlig neu waren auch die zeigerlosen Instrumente (LCD-Panel, „Mäusekino“).

Für die Entwicklung der neuen Generation wurde mit Goodyear zusammengearbeitet. Die ursprüngliche Idee die Reifen mit „Corvette“ zu beschriften, wurde allerdings kurz vor Produktionsstart fallen gelassen. Aufgrund dieser Zusammenarbeit war das Fahrwerk auf höchste Geschwindigkeiten mit diesen Gatorback-Reifen ausgelegt worden. Es konnte eine Querbeschleunigung von 1,01 g realisiert werden (mit speziellem Z51 Fahrwerk-Setup, straßentauglich nur 0,90 g), was zuvor kein Serienauto zustandebrachte. Natürlich schlug dies auf den Federungskomfort. Der Jahrgang 1984 hatte offensichtlich die größte Mühe, die Tester und Kritiker mit seinen Qualitäten des beinahe renntauglichen Fahrwerks zu beeindrucken. Egal ob mit dem normalen Fahrwerk oder der berühmten Option Z-51, womit die Federung nochmals wesentlich härter ausfiel, die das Auto zwar sehr gut beherrschbar machte, aber mit der Zeit unkomfortabel war. Bereits ab dem Jahrgang 1985 wurde dieser Fehler behoben und die Federrate der Seriencorvette war noch zur Hälfte so hart wie ein Jahr zuvor, ebenso mit der Option Z-51. Ebenfalls ab dem Jahr 1985 wurde eine Saugrohr-Einspritzung eingebaut, was einerseits eine Leistungszunahme war und andererseits eine Reduktion des Verbrauchs. Zusätzlich konnte ab 1988 mit den Optionen Z51 und Z52 17-Zoll Räder geordert werden, womit sich die C4 mit europäischer Konkurrenz messen und vielfach dank besserem Preis-/Leistungsverhältnis durchsetzen konnte.

1987 sorgte zudem eine neue Option genannt B2K für erregte Gemüter. Reeves Callaway verbaute zwei Turbolader in die Corvette, was ihr zu einer Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h verhalf. Mit der Bezeichnung Sledgehammer baute Callaway 1988 zudem eine 880 PS-Variante der Corvette, welche am 19. Oktober 1989 – gefahren von John Lingenfelter – eine Höchstgeschwindigkeit von 254,76 mph (ca. 410 km/h) erreichte.[1] Letztere war allerdings nie eine offizielle GM-Option. Offiziell wurde bekanntgegeben, dass es sich beim Sledgehammer um ein Testfahrzeug für die Reifenindustrie handeln soll, mit welchem analysiert wurde, was alles mit herkömmlicher Straßenbereifung möglich war. Die Option B2K konnte bis 1991 bestellt werden.

1989 stellte GM eine eigene Hochleistungsvariante der C4 der Öffentlichkeit vor, welche ab 1990 mit der Option ZR1 bestellt werden konnte. Die ZR-1, von der Presse schnell als „King of the Hill“ bezeichnet, sollte, mit ihrem komplett neu gebauten DOHC-V8-Aluminium-Motor, die europäische Konkurrenz das Fürchten lehren. Dem LT5 Motor zugrunde lag die Planung von Lotus (damals GM zugehörig). Auf dieser Basis wurde der LT5 weiterentwickelt und für die Corvette passend gemacht (vor allem durch Vergrößerung des Hubraums). Die Fertigung von Hand wurde durch Mercury Marine in den USA sichergestellt. Der zuerst 283 kW (385 PS) starke Motor (später: 298 kW/405 PS) erreichte Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h und konnte 1990 mehrere Geschwindigkeitsweltrekorde verbuchen (FIA-24-Stunden-Rekord mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 282 km/h). Die ZR-1 wurde bis 1995 produziert.

Im letzten Produktionsjahr der C4 konnte die ZR-1 nicht mehr bestellt werden, dafür aber wurde eine andere Corvette-Legende wiederbelebt: die Option Z16 trug den Namen Grand Sport und wurde nur in Admiral-Blau, mit einem mittigen weißen Streifen über das ganze Fahrzeug und weiteren kleineren Spezial-Details ausgeliefert. Als Motor kam der LT-4 zum Einsatz, welcher 243 kW (330 PS) leistete und nur mit Handschaltung zu haben war. Das Leder-Interieur der Grand Sport Corvette konnte nur in schwarz oder Kombination in rot-schwarz bestellt werden. Die Grand Sport Corvette erhielt eine separate VIN-Nummernreihe (Vehicle Identification Number) und das Fahrzeug war auf 1.000 Stück begrenzt.

categories: Chevrolet, Oldtimer
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stingray

Chevrolet Sting Ray 5.7l Cabrio

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  • Hersteller: Chevrolet
  • Modell: Sting Ray 5.7l Cabrio
  • Erstzulassung: 06.1964
  • Kilometer: 100
  • Leistung: 250 kW ( 340 PS)
  • MwSt. ausweisbar: Nein
  • Farbe: rot
  • Polster : Lederausstattung
  • im Kundenauftrag

Preis in Euro: 59.900,00 Euro

Angebot freibleibend
Zwischenverkauf vorbehalten


Seltenes restauriertes Einzelstück mit 5,7 L Motor.

Wurde immer regelmäßig gewartet und gepflegt.

Die erste Sting Ray-Generation (nicht Stingray, so hieß dann das 69er-Modell) bot neben dem Cabrio erstmals auch ein Coupé, und zwar das legendäre 63er Corvette Coupé, das wegen seiner geteilten Heckscheibe „Split Window“ genannt wird.

Allerdings behinderte der Mittelsteg die Sicht nach hinten, weswegen ab Modelljahr 1964 eine gewöhnliche, einteilige Heckscheibe zum Einsatz kam.

Die Sting Ray war die erste Corvette mit Klappscheinwerfern, die in späteren Ausführungen regelmäßig wiederkehren sollten und erst im Jahr 2005 wieder verschwanden.

categories: Chevrolet, Youngtimer
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stingray_c3

Chevrolet Corvette Stingray C3 Targa

    Nicht mehr im Angebot !


    Dieses wunderschöne Exemplar wurde von einem Sammler aufwendig restauriert. Rahmen und Karosserie wurden komplett überarbeitet sowie Motor und Fahrwerk.

    Ab 1978 hat die C3 anstelle der bisherigen senkrecht stehenden Heckscheibe eine Glaskuppel hinter der B-Säule (ähnlich dem Porsche 924). Die gebaute Stückzahl beträgt rund 543.000 Fahrzeuge. Zum Ende Ihrer Bauzeit konnte die C3 noch maximal 230 bhp mobilisieren. Nach den Rekordjahren 1978 und 1979 mit 46.776 und 53.807 gebauten Exemplaren hielt sich die Corvette C3 bis 1981 (40.606 Stück) wacker, im letzten Modelljahr 1982 sank die Produktion aber auf 25.407 Exemplare

    category: Oldtimer
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    DKW F8 Meisterklasse

    DKW F8 Meisterklasse

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    * Hersteller: Audi Union
    * Modell: DKW F8 Meisterklasse
    * Erstzulassung: 01.1939
    * Kilometer: 98.344
    * Lackierung: grün/schwarz
    * Innenausstattung: Polster grau
    * Leistung: 15 kW ( 20 PS)
    * MwSt. ausweisbar: Nein

    Angebot freibleibend
    Zwischenverkauf vorbehalten


    Serien- und Sonderausstattung:
    • Das Fahrzeug wurde aufwendig restauriert

    Der DKW F8 ist ein Frontantriebs-Pkw, den die DKW-Werke 1939 als Nachfolger des Modells F7 herausbrachten. Die Änderungen im Aussehen waren gegenüber den Vorgängern gering, jedoch waren die Karosserien bei geringfügig verkürztem Radstand etwas länger und breiter. Der Hub des 0,6 Liter – Motor für die Reichsklasse war um 1/2 mm vegrößert worden.

    Die Fahrzeuge hatten die 2-Zylinder-Zweitakt-Reihenmotoren ihrer Vorgänger (0,6 Liter Hubraum mit 18 PS für die Reichsklasse, bzw. 0,7 Liter Hubraum mit 20 PS für die Meisterklasse und das Front Luxus Cabriolet) vorne eingebaut. Über ein 3-Gang-Getriebe mit Krückstockschalthebel trieben sie die Vorderräder an. Auf die Zentralkastenrahmen waren kunstlederbespannte Sperrholzkarosserien aufgesetzt. Das “Front Luxus Cabriolet” hatte eine Karosserie in Holz-Stahl-Mischbauweise. Reichsklasse und Meisterklasse waren als 2-türige Limousinen, Cabrio-Limousinen oder Vollcabriolets verfügbar, das “Front Luxus Cabriolet” als 2- oder 4-sitziges Vollcabriolet.

    1940 wurde die Produktion der Reichsklasse und des Luxus-Cabriolets eingestellt, 2 Jahre später auch die der Meisterklasse. Insgesamt waren ca. 50.000 Fahrzeuge entstanden.

    Das schon fertig konstruierte Modell F9 sollte 1940 die F8-Typen ersetzen, was kriegsbedingt jedoch unterblieb. Stattdessen wurde in der DDR nach dem Zweiten Weltkrieg ein fast baugleicher IFA F8 in den Fertigungsanlagen in Zwickau hergestellt.